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    Wisła Stadt und Umgebung

    Wisła - die Ortschaft gelegen in Beskid Sląski, auf dem Gelände „Sląsk Cieszynski”, in sich verzweigendem Weichsels Grund . Die bodenständige Leute sind die Gorale. Zu dem Stadtgebiet gehört der Quellgrund des Weichsels Flußes. Aus der Quelle (im Barania Goras Berg)  entsringen die Gebirgsbäche Czarna und Biała Wisełka, die nach der Verbindung  und nach der Annahme das Malinkas Flußwasser den Fluß Weichsel entstehen.Der Weichsels Mittelpunkt befindet sich in der Höhenlage von 430 ü.d.M. Die höchste Erhebunge:Barania Góra (1220 ü. d. M.) Stożek (978 ü. d. M.).Die Stadtfläche – 110 km2, die Wälde nehmen 75% des Gebiets weg. Die schönsten Gegenstände  den Altholzen befinden sich auf dem Białogórski Karol - Buzek - Naturschutzgebiet, der 383 ha. zählt und im 1953 Jahr gegründet worde. Die Bäche Czarna, Biała Wisełka und Malinka befinden sich in dem Bachforellereservat. Die Wälde, die zu der Weichseloberförsterei gehören, gehören dem Promocyjny Kompleks Leśny an. Weichsel zählt etwa 12 000 Einwohner. Viele Gebäude, nicht nur Wohngebäude sondern auch Ferienheime, befinden sich außerhalb Zentrum auf dem Seitegrunden  (u. a. Malinka, Gościejów, Partecznik, Głębce Łabajów, Dziechcinka, Jawornik, Gahura) und auf den Talhängen (Wierch Skolnity, Kamienny, Kobyla, Kozińców, Bukowa). Eine interessante Eigenschaft ist die Vielfalt von den Konfessionen der Einwohner. Der Protestantismus dominiert in Weichsel (die Ewangelisch-Augsburgische Kirche, 50%), die Katholiker 30%, der Rest bildet nicht so populäre Glauben u. a. die Jehowa Zeugen,Baptisten, Zielonoświątkowcy, Adwentyści Dnia Siódmego, Ruch Stanowczych Chrześcijan. Auf dem Stadtgebiet befinden sich 5 evangelische Gotteshäuser, 5 katholische Kirchen und 4 andere Tempel. In Weichsel befinden sich 5 Grundschulen (in den Hauptgrunden), das Gymnasium, die Allgemeinbildende Oberschule, die Gastronomisch-Hotelarische Oberschule und Musikschule Stufe I.

    Weichsel besitzt 170 km Wege. Der Busverkehr hilft bei der schnellen Einfahrt zu allen Tällern und sichert eine schnelle Verbindung mit Katowice, Kraków, Opole und Bielsk. Auf der Bahnlinie befinden sich auf der Bannmeile 2 Bahnhöffe und 3 Bahnstellen. Auf der Strecke Weichsel-Głębce fahren die Züge durch 2 wünderschüne Talbrücke (Dziechcinki i Łabajowa), die in den dreizigen Jahren gebaut worden. Den nach Weichsel kommenden Touristen steht zur 100 km Wanderrouten Verfügung . Im Sommer- viele Strecken für Touristen, die wandern oder Rad fahren. Im Winter- viele Strecken für Skisportler, 13 Skilifte, 4 haben Beleuchtung, 3 Sprungschanzen. Im Sommer- Freibad, viele Tennisplätze, die Sportplätze  (Sportzentrum „Janidło” und „Start”).


         
     

     DIE WICHTOGSTEN DATEN

     1615 - erste schritliche Erwährung in dem Buch Komora  Cieszyńska.

    1915 - Weichsel wurde als Sommerfrische ernannt.

    Der Durchbruch des XIX und XX  Jahrhunderts- die Entwicklung des Schulwesens, die Schule werden im Tallen gebaut. Die ersten Interessen für Weichsel als das Giebiet Weichsels Quellgrund (Pol, Zejszner) und als eine Sommerfrische (Bogumił umd Bogdan Hoff, Julian Ochorowicz, Maria Wysłouchowa, Bischof Juliusz Bursche, Henryk Dynowski, Helena Wiśniewska), der Aufbau von zahlreichen Willen, die auch für Pensionaten bestimmt worden.

    Die Jahre von  II Rzeczpospolita ( der Wojewode ist dr Michał Grażyński), schnelle Entwicklung von Weichsel als ein modisches Kurort. Die Strassen und Bahnlinien wurden bis zur Głębice aufbegaut. Das Zentrum wurde weitergebaut (das Schwimmbad mit Tennisplätzen, der Park, das Quellhaus mit einem Restaurant, eine Bibliothek und Klubbräumen).Das Zborhaus, das Postgebäude, das Präsidentschloss auf Zadni Groń, das Sanatorium auf Kubalonka und so weiter.Viele Pensionaten wirken in den Pensionaten Verein. Die Genossenschaftsbank ,die Imkerei und regionälle Gemeinschaft entstehen.

    Nach dem Zweiten Weltkrieg – der Ausbau von Weichsel als eine Sommerfrische (der Wojewode ist Ziętek). Die zahlreichen Betriebssommenhäuser und der Betriebsfonds enstehen u. a. die Bebauung von Jarzębata ,Partecznik, Bukowa. Die Elektrifizierung und die Gasifikation der Stadt, die Elektrifizierung der Bahn, die Autostrasse aus Katowice, ein großes Gesundheitszentrum mit dem Kreißaal, das Tier-Ambulatorium.

    1962 - Wisła hat die Stadtrechte erhalten.

    DIE BESTEN DENKMALE

    • Das Wirtshaus von 1794 Jahr, heute das Zentrum von den Museum Stellerstraße
       
    • Die Enklave den hölzernen Altbau (neben das Museum), dort stehen eine hölzerne alte Schule von 1891 Jahr- heute der Sitz der Sozialorganisationen aus dem Weichselbezirk und hier aus Janidło umgelegte Bauernhütte von Anfang des XX Jahrhundert.
       
    • Die in 1838 Jahr aufgebaute ewangelische Kirche- ein Beispiel der klasizistischer Architektur.
       
    • Die in 1824 Jahr aufgebaute alte Schule (vis a vis der ewangelichen Kirche), auf der eine Denktaffel für einen Komponist Jan Sztwiertnia ist.
       
    • Hotel Piast, das erste Hotel in Weichsel, das in 1885 Jahr gebaut wurde.
       
    • 100-jähriges weidmännisches  Habsburger Schloss  aus dem Jahr 1897 – heute ein Sitz von dem Weichsel PTTK Kreis ( Lipowastraße )
       
    • Die katholische Kirche aus dem Jahr 1855, umgebaut und ausgebaut in 1970 Jahr ( Lipowastraße)
       
    • Die hölzerne Willen von Anfang XX Jahrhundert (z.B. Zacisze und Dąbrówka neben der Burschy Allee).
       
    • Koliba (Gimnazjalna Straße)
       

    Präsidentschloss auf Zadni Groń in 1930 Jahr gebaut.